Q&A: Ich bin in der Robinsonliste eingetragen, bekomme aber weiterhin unbestellte Werbesendungen von der Post?

Frage von eulenspiegelxx: Ich bin in der Robinsonliste eingetragen, bekomme aber weiterhin unbestellte Werbesendungen von der Post?
Kann ich diese Post unfrei an den Absender (ohne Vermerk) zurücksenden? Kann ich die ungewollten Werbebriefe in den nächsten Postkasten einwerfen? Was macht ihr?

Beste Antwort:

Answer by Mutter Schagalla
Ein gutes Mittel ist die UNFREIE Rücksendung vom nächsten Briefkasten aus. Keiner zahlt gern für seinen Mist Strafporto

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9 Kommentare zu “Q&A: Ich bin in der Robinsonliste eingetragen, bekomme aber weiterhin unbestellte Werbesendungen von der Post?”

  1. MrKerzenschein
    25. Januar 2012 um 09:13

    Aufkleber auf dem Briefkasten ! ( Werbung einwerfen Verboten) Wenn es doch jemand macht kann man diese Firma sogar Verklagen!!! Wegen belästigung

  2. Jens
    25. Januar 2012 um 10:06

    Die die dir Werbung zusenden, sind eh unseriös, von daher achten sie auch nicht auf die Robinsonliste. Oder mit anderen Worten: Diese Liste ist Augenwischerei.

    Nein, einfach in den Postkasten werfen geht nicht, aber einige Briefe haben einen Freiumschlag bei, in diesen dann den ganzen Müll reinstopfen und kostenfrei zurücksenden.

  3. Jürgen L
    25. Januar 2012 um 11:01

    Das kannst du tun. Außerdem kannst du auf Unterlassung klagen. Tipp: Sende dem Unternehmen, welches diese “Post” einwirft einen entsprechenden Hinweis, natürlich per Einschreiben. (Rückschein brauchst du nicht! Dem Absender kannst du zur Warnung eine Mail senden. (Nachweis ausdrucken)

  4. Michael S
    25. Januar 2012 um 11:40

    Natürlich kannst Du,aber der Briefkasten ist kein Müll-Kasten.Und da Du ja identifizierbar bist,könnte es sein dass die Post irgendwie reagiert.

  5. manton76
    25. Januar 2012 um 12:34

    Ich schreibe auf die Werbesendung drauf “ANNAHME VERWEIGERT”
    und ab in den Postkasten. Unverlangt zugeschicktes
    Werbemittel kann ich sogar verwenden ohne Einverständnis.
    Früher war das anders. Da musste man die Werbemittel
    aufheben und den Absender auffordern, dass er sich diese
    abholt Nur bei eindeutigen Fehlsendungen (falsche Adresse
    gilt es nicht) So in Österreich.
    Die Österreichische Post überlegt, bei Retoursendungen von
    Werbematerial das Porto von der werbenden Partei zu
    kassieren.

  6. fussb_alex
    25. Januar 2012 um 12:53

    Einfach einen der üblichen und im Handel erhältlichen Aufkleber “Werbung, nein danke” o.ä auf deinen Briefkasten kleben.
    Erhältst du trotzdem noch weitere Prospekte dann stellst du am Besten eine Strafanzeige wegen Belästigung oder so etwas in der Art.

  7. blond & blöd
    25. Januar 2012 um 12:55

    @fussb_alex:
    > Strafanzeige wegen Belästigung oder so etwas in der Art
    Ein sehr guter Vorschlag! So etwas in der Art wird jeden Ermittler erfreuen. Des Problems Lösung liegt aber nicht im Strafrecht, sondern im Zivil- und Wettbewerbsrecht: Einen T5F an den Absender schicken und eine strafbewehrte Unterlassungerklärung anfordern und im Falle eines Verstoßes die Sache sofort dem Rechtsanwalt übergeben. Was meinst Du, wie schnell Du Ruhe hast?

    Die Robinsonliste ist so überflüssig wie Hundekacke auf dem Gehweg. Seriöse Firmen halten sich an die gesetzlichen Bestimmungen und brauchen diese Liste nicht. Und den weniger bis überhaupt nicht seriösen Unternehmen ist völlig egal, wessen Name darin steht.

    Die beste Möglichkeit, Spam und Werbezusendungen zu vemeiden, ist der sparsame Umgang mit den eigenen Daten. Deshalb kann ich auch nur davon abraten, sich in die Robinsonliste einzutragen.

    Auch so… zurückschicken? Die Post bleibt auf den Kosten sitzen, denn hier glaubt doch wohl niemand, dass diese Infobriefe vom Absender zurückgenommen werden.

  8. HamBrem
    25. Januar 2012 um 13:39

    Werbe Post kommt bei mir gleich und sofort in die Blaue Tonne/Papier

  9. HPD
    25. Januar 2012 um 14:28

    Da muß ich @Jens ausnahmsweise mal widersprechen. Natürlich kann man diese Werbesendungen auch einfach in den nächsten Briefkasten werfen. Man sollte aber folgenden Vermerk auf den Umschlag schreiben : “Unerwünschte Werbesendung – Zurück an Absender” . Das ist ja auch logisch, denn sonst bekommt man das Ding ja wieder zugestellt !
    Aus zuverlässigerQuelle (Postbeamter) weiß ich allerdings, dass solche Briefe, oder Flyer bei der Post dann einfach in den Papierkorb wandern, was den “Erziehungseffekt” leider in’s Leere laufen läßt.

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